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Blick zum Chor.

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Zustand 1943, nach der Gesamtrenovation von 1920, mit Kanzel von 1584. - Scan aus Fietz 1943.

Die freistehende Kanzel ist die zweitälteste im Kanton Zürich. Sie stand an der Stelle, an der sonst seit der Reformation der Taufstein / Abendmahlstisch steht. Da die Oswald-Kapelle kein Taufrecht besass, gab es auch nie einen Taufstein.

Seit 1970 sind die Kanzel und der barocke Pfarrstuhl ausgelagert.

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Ein anderer Blick auf Kanzel und Pfarrstuhl. - Scan aus Böhmer, Kunstführer S.9.

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Blick in den Chor nach SO: Christophorus, Zustand 2010.

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Blick ins Schiff nach SW, Zustand nach 1920, noch ohne verdeckende Orgel. - Scan aus Fietz 1943.

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Blick nach SW, Zustand 2010, mit Orgelpositiv.

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Die Bankreihen sind an den durchgehenden Seitenwangen montiert, auf der Männerseite (S-Seite) später höhergesetzt (als die Menschen größer wurden).

Das archaische Gestühl stammt aus dem Jahr 1650. Die Rückenlehnen sind spätere Zutat.

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Blick ins Schiff nach W. - Die Treppe zum Dachboden mit dem Uhrwerk, wie auch die (wieder verschlossene) Öffnung für die Uhrgewichte, stammen aus dem 17. Jahrhundert.

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Blick auf die Decke mit dem abgestützten Unterzugbalken und der Treppe, nach W.

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Detailansicht der mit Sternen verzierten Balkendecke 1650.

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Der Abendmahlstisch ist spätere barocke Zutat, erst seit 1970 in der Kirche - anstelle der Kanzel von 1584.