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Fresken

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Das Freskenband von 1482 im Chor.

Die Fresken waren in der Reformationszeit übertüncht; sie wurden 1886 entdeckt, aber wieder hinter Täfer verborgen und erst 1923 (übermässig?) restauriert und gesichert.

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Detail: Engel mit Johanniterwappen über Teppichmuster, Nordseite.

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Vesper- bzw. Erbärmdebild im Chorscheitel (Ostwand): Der auferstandene Passionschristus mit Marterwerkzeugen, ein verbreitetes Andachtsbild der "devotio moderna", hier als Stifterbild des Komturs Werner Marti (die kleine Kniefigur links mit dem Spruchband "Miserere mei Deus", durch den Wappenschild identifizierbar).

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Das Stifterbild gross, mit den Passionswerkzeugen Geissel, Lanze, Rutenbündel und Essigschwamm. Die sonst ausserdem üblichen Nägel, Zange und Hammer fehlen hier.

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Inschrift von 1940, als Abschluss des Freskenbandes an der Südostseite im Chor, aus der die Geschichte der Kirche hervorgeht.